ACTIVE INSTRUMENTS

Wir entwickeln für den Operationssaal der Zukunft.

Produkte und Anwendungen für chirurgische Interventionen stehen im Fokus von ACTIVE INSTRUMENTS.

ACTIVE INSTRUMENTS bietet eine modulare Systemplattform aus handgeführten intelligenten Instrumenten.

Diese erfüllt anspruchsvolle Anforderungen in verschiedenen Anwendungsfeldern und bietet, sowohl im Vergleich zu konventionellen, als auch gegenüber bisherigen manipulator- oder robotergestützten Verfahren, erhebliche Vorteile hinsichtlich Praktikabilität, Einsatzbereich und Wirtschaftlichkeit.

Intelligente Instrumente

Bei chirurgischen Eingriffen gibt es eine Reihe von Szenarien, in denen eine Unterstützung der manuellen Tätigkeit des Operateurs wünschenswert: Wenn an den Grenzen der menschlichen Feinmotorik, etwa in der Mikro-, Neuro- oder Ophthalmochirurgie gearbeitet wird, bei stereotypen und zeitintensiven Tätigkeiten wie dem Verschluss größerer Wunden, in Regionen mit erschwertem instrumentellen und Sichtzugang, wenn geometrisch exakte, mit bildgebenden Verfahren geplante Interventionen erfolgen sollen oder wenn sich, wie in der Chirurgie am schlagenden Herzen, die bearbeitete Struktur bewegt.

Zu diesem Zweck wurden unter anderem stationäre Roboter- oder Manipulatorsysteme entwickelt. Diese haben sich weitgehend als zu unhandlich und aufwendig erwiesen und fügen sich nur unzureichend in vorhandene OP-Infrastruktur und Arbeitsabläufe ein.

ACTIVE INSTRUMENTS bietet eine modulare Systemplattform aus handgeführten intelligenten Instrumenten, welche, je nach Anwendungsbereich, anspruchsvolle Anforderungen in den oben genannten Szenarien erfüllt und im Vergleich zu bisherigen manipulator- oder robotergestützten Verfahren erhebliche Vorteile hinsichtlich Praktikabilität, Einsatzbereich und Wirtschaftlichkeit besitzt.

Grundkonzept sind kompakte sensorintegrierte, handgehaltene Instrumente, deren Position und Bewegung im Raum oder gegenüber der bearbeiteten Struktur kontinuierlich rechnergestützt analysiert wird mit einer aktiv bewegten Arbeitsspitze. Diese kann, beispielsweise im Fall einer Funktion als Nadelhalter, so ausgelenkt werden, dass sich einerseits unerwünschte Fehlhaltungen oder Bewegungen, zum Beispiel Tremor, nicht oder zumindest weniger stark auf die Manipulation auswirken und die andererseits zu aktiven Vorgängen wie dem automatischen Greifen von Nadeln oder dem Setzen von Nähten in der Lage ist.